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Unfallprävention für Dienstleister

Sicher im Außendienst

Unfallverhütung im Außendienst – für Führungskräfte ebenso eine Herausforderung, wie für die Beschäftigten selbst.
Die Außendienstmitarbeiter sind in der Regel auf sich allein gestellt. Sie müssen Gefahren selbstständig erkennen und
eigenverantwortlich geeignete Strategien auswählen und anwenden. Führungskräfte haben kaum eine Möglichkeit, hier ihrer
Aufsichtspflicht gerecht zu werden. Dennoch sind Arbeitszeitgesetz, Sozialvorschriften für Berufskraftfahrer oder das
Unfallversicherungsrecht zu beachten.

Die aktive Achtsamkeit vor und in Gefahrensituationen, z. B. als KFZ-Fahrer oder zu Fuß im Außendienst ist die
Voraussetzung für eine nachhaltige Unfallprävention. Insoweit MitarbeiterInnen in der Lage sind, autonom für ihr Wohlbefinden
Sorge zu tragen, werden sie sich auch in Gefahrensituationen angemessen verhalten. Mehr noch, diese Fähigkeit wirkt sich auch
auf das Risikoverhalten in der Freizeit aus.


Frage:

Wie lässt sich für allein arbeitende Servicetechniker die Erste Hilfe gewährleisten?

Nicht nur um diese Frage haben sich die Verantwortlichen zu kümmern. Sie müssen auch eine Gefährdungsbeurteilung
unter erschwerten Bedingungen durchführen. Die Umgebungs- und Arbeitsbedingungen eines Außendienstlers sind im Voraus nicht
konkret definierbar und nicht messbar. Für diese komplexen Problemlagen haben wir ein spezifisches Training konzipiert, das sich
in der Praxis bewährt hat und zu deutlichen Erfolgen führt.
Im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützen die Trainings stressminderndes Verhalten mittels positiver Veränderung
der Stressverarbeitung durch den Aufbau von Bewältigungskompetenz und der Stärkung persönlicher Ressourcen.

Für weitere Informationsanfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.