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[20.11.2012] Masterplan verhütet Weihnachtsunfälle


Alle Jahre wieder dominieren Hektik und das Gefühl, dass die Zeit mal wieder nicht reicht. Damit einher steigt das Unfallrisiko: In den Wochen vor dem Fest nehmen vor allem Stürze, Verbrennungen und Verbrühungen zu. Hauptgrund dafür ist, dass sich immer mehr Menschen vor Weihnachten mächtig unter Druck setzen. Sie wollen das perfekte Fest: das Menü mit mindestens drei Gängen, die stimmungsvolle Deko, den Baum noch aufwändiger geschmückt als im letzten Jahr. SALUS – WORK rät daher zu einem \\\\\\\\\\\\\\\"Masterplan Weihnachten\\\\\\\\\\\\\\\":

1. Das Menü
• Was mögen Sie und Ihre Familie am liebsten?
• Wer kommt Weihnachten zu Besuch?
• Was können Sie jetzt schon bestellen oder einkaufen?
• Was kann vorgekocht werden?
• Muss es zum Nachtisch unbedingt das selbst gemachte Tiramisu sein oder tut es auch das Eis aus der Tiefkühltruhe?

2. Die Familie
• Beziehen Sie die Familie mit ein. Partner und Kinder können zum Beispiel den Tannenbaum besorgen.
• Stimmen Sie mit anderen Familien oder den Großeltern ab, wer wann was mit den Kindern unternimmt, zum Beispiel zum Weihnachtsmarkt gehen. Das schafft Freiräume.
• Beim Keksebacken reichen drei bis vier Rezepte völlig aus. Zutaten und Backdeko können Sie schon im November besorgen und die Backtage fest einplanen.

3. Geschenke und Grüße
• Notieren Sie sich am besten das ganze Jahr über, wer welche Wünsche hat. Das sorgt bei den Einkäufen für Entspannung, spart Zeit und garantiert gelungene Überraschungen.
• Warum nicht auch die Weihnachtskarten schon einen Monat vorher schreiben und am 3. Advent verschicken?

4. Unfälle verhindern
• Verwenden Sie nur frische Tannenzweige zur Dekoration. Spätestens zur Hälfte der Adventszeit sollten Sie die trockenen Zweige austauschen.
• Lassen Sie Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen und vermeiden Zugluft.
• Tragen Sie keine Gefäße mit heißen Flüssigkeiten durch die Wohnung.
• Öffnen Sie Herdklappen nur mit Topflappen oder dicken Tüchern.
• Halten Sie Kleinkinder vom heißen Herd fern.
• Achten Sie darauf, dass Kinder Kekse erst nach dem Abkühlen probieren.
• Räumen Sie Einkäufe gleich weg, damit sie nicht zu Stolperfallen werden.
• Wischen Sie Wasser oder Fettspritzer sofort vom Boden auf.
• Tragen Sie beim Kochen oder Backen und beim Anzünden der Kerzen keine Kleidungsstücke mit weiten Ärmeln.

Besonders der Stress neben dem normalen Alltag im Job oder im Haushalt ist auch ohne Feiertage die wesentliche Unfallquelle. Gönnen Sie sich daher, wenn irgend möglich, Pausen zur Entspannung.
[22.04.2012] Kontrollverlust durch Niesattacke am Steuer


Tränende Augen, Juckreiz oder Nießen beim Autofahren schränken das Fahrvermögen erheblich ein: Die Niesattacke kann zu einer erhöhten Unfallgefahr führen.
Der ADAC empfiehlt Allergikern in der akuten Zeit, beim Autofahren die Klimaanlage eingeschaltet und die Fenster geschlossen zu lassen. Auch ein Pollenfilter im Auto hilft. Der Club rät dazu, diesen Filter immer sauber zu halten. Er kann so mehr Pollen aufnehmen und auf diese Weise Fahrer und Insassen des Fahrzeugs besser schützen. Auch die regelmäßige Reinigung des Innenraums ist für Allergiker besonders wichtig.
Die sogenannten Antihistaminika haben in manchen Fällen Nebenwirkungen, zum Beispiel Müdigkeit und eingeschränkte Konzentration. Um den Müdigkeitseffekt besser aufzufangen, raten die Verkehrsmediziner des ADAC dazu, die Medikamente bereits am Abend einzunehmen. Auf diese Weise können für die morgendliche Fahrt zur Arbeit Nebenwirkungen der Präparate möglichst gering gehalten werden.

Egal, ob sich der Autofahrer mit einem sauberen Filter oder mit Medikamenten wappnet, in den Griff bekommt man damit immer nur die Symptome. Wichtig ist, dass man bei Allergieproblemen das Gespräch mit dem Hausarzt sucht und eine geeignete Therapie erhält.
[14.12.2010] Oh Weihnachtsbaum!


Einige Hinweise worauf beim privaten Transport Ihres Weihnachtsbaums zu achten ist:

* Beim Transport auf dem Dach ist es wichtig, dass die Spitze des
Baumes nach hinten zeigt. So kann der Fahrtwind die Äste nicht
beschädigen. Nützlich ist auch eine übliche Verpackung des Baumes mittels Netz-Schlauch.

* Der Baum darf weder vorne noch seitlich über das Auto hinausreichen. Ragt er mehr als einen Meter über das Autoheck, müssen eine hellrote, nicht unter 30 x 30 cm große, durch eine Querstange auseinandergehaltene Fahne oder Tuch am Stamm-Ende angebracht sein.

* Der Baum muss direkt am Stamm gesichert werden und auf dem
Autodach mit dem Trägersystem fest verzurrt sein, sonst kann
eine Geldbuße von 50 Euro wegen \\\\\\\\\\\\\\\"mangelhaft gesicherter Ladung\\\\\\\\\\\\\\\"
fällig sein - und sogar drei Punkte in Flensburg.

* Kennzeichen, Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchten dürfen nicht
verdeckt werden.

Crashtests des ADAC haben ergeben, dass schlampig oder notdürftig befestigte Weihnachtsbäume auf dem Autodach zu lebensgefährlichen Geschossen werden können. Gummi-Riemen oder Expander sind zur Ladungssicherung absolut ungeeignet - fest verzurrte Spanngurte sind hier die richtige Lösung.

Bei einem Transport im Innenraum ist ebenfalls auf eine korrekte Sicherung zu achten, hier helfen neben der Befestigung mit Spanngurten auch die Rückenlehnen der Sitze. Es sollte aber dann ein gewöhnliches Holzbrett zwischen Stamm und Lehne gestellt werden, damit die Fliehkräfte besser verteilt werden.

Bei aller Vorfreude auf Weihnachten: Kraftfahrer sollten auf ein im Wageninneren installiertes Weihnachtsbäumchen verzichten. Eine derartige Weihnachtsdekoration ist verboten. Denn egal ob der leuchtende Weihnachtsschmuck auf dem Armaturenbrett oder auf der Hutablage angebracht ist, die Sicht des Fahrers wird unzulässig eingeschränkt und nachts kann das Geglitzer im Wageninneren den Gegenverkehr irritieren.
[11.09.2010] SALUS WORK nominiert für Gründerwettbewerb 2010


Das Ziel des Wettbewerbes ist es, Entrepreneure bekannt zu machen, die mit wenig Kapital, aber gut durchdachten Konzepten gründen oder bereits gegründet haben. Der Wettbewerb folgt den Prinzipien des Web2.0: Sowohl Konzepte, als auch Bewertungen werden von Usern generiert.
Falls Sie uns im Wettbewerb unterstützen wollen, würden wir uns freuen, wenn Sie unter http://bit.ly/saluswork Ihre Stimme für uns abgeben.
Selbstverständlich können Sie auch Ihre Freunde per Email, Facebook, Blog und anderen Diensten einladen, für unsere Nominierung zu voten. Sie könnten für Emails und Facebook z.b. folgende Formulierung übernehmen:

SALUS WORK wurde für den Gründerwettbewerb Kopf schlägt Kapital 2010! von Prof. Faltin nominiert. Unter http://bit.ly/saluswork findet man die Details zur Nominierung und die Möglichkeit zum Abstimmen.

Für Ihre Stimmen im Voraus besten Dank
Volker Bertleff
[02.09.2010] Die Entmachtung der Gene


Herzlichen Glückwunsch: Sie wurden offiziell zum Co-Autor Ihres genetischen Skripts ernannt. Durch Ihr Verhalten und Ihr Erleben können Sie nachhaltig Einfluss auf Ihre Gene nehmen - im positiven wie im negativen Sinn.

2005 wurde die gesamte genetische Information des Menschen aufgeschlüsselt. Gentests und Gentherapie für Herzinfarkt, Krebs und AIDS schienen in Reichweite. Der Euphorie folgte die Ernüchterung: Die Übersetzung des Codes in Eiweiß Moleküle erwies sich als viel komplexer als ursprünglich angenommen.

Der Piano-Effekt
Die Gene können mit den Tasten eines Klaviers verglichen werden: Der DNA Strang ist das Klavier, die Gene die Tasten und Sie der Pianist. Jede Taste steht für genau einen Ton. Wann aber welche Tastenkombination wie oft gespielt wird, bestimmt der Pianist - nicht das Klavier! Jeder ist sein eigener Pianist und bespielt non-stopp diese DNA-Klaviatur. Mit anderen Worten: Mit Ihrem Verhalten und Ihrer Art die Dinge zu Erleben verändern Sie auf Dauer Ihre DNA. Diese erworbenen Eigenschaften werden an die Nachkommen weitervererbt. Beispielsweise lassen sich die genetischen Veränderungen durch Alkoholmissbrauch über mehrere Generationen hinweg nachweisen.
Einem Forscherteam der Universität Zürich und der ETH Zürich gelang nach acht Jahren tierexperimenteller Studien der Nachweis: Traumatisierender Stress in jungen Jahren – etwa durch Vernachlässigung, Gewalt oder Missbrauch – wird an die folgenden Generationen weitervererbt. Der chemische Austausch eines Gens auf ein anderes wird dauerhaft verändert. Die Resultate seien auf den Menschen übertragbar. Auf den zweiten Blick schon fast logisch: Warum sollte menschliches Verhalten und Erleben keinen Einfluss auf die Erbsubstanz haben? Der wissenschaftliche Beweis jedenfalls lässt an Deutlichkeit und Tragweite nichts zu wünschen übrig: Die Macht der Gene ist gebrochen! Der Mensch wird zum Co-Autor seines eigenen genetischen Codes befördert - im positiven wie im negativen Sinne.
Davon lässt sich ein potenzieller gesundheitlicher Nutzen ableiten: Durch Ihr Verhalten und Ihr Erleben können Sie dazu beitragen, ein Risiko nicht zum Problem wird und sich zeitlebens still verhält.
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