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News Archiv

[03.04.2010] \"Aua!\"


Auch diesses Jahr ist die Gefährdungsbilanz der Hasen unverändert hoch.
[25.03.2010] Mini-Jet-Lag durch Sommerzeit-Umstellung


Wenn der Tag nur 23 Stunden hat: Am Sonntag ist es wieder so weit, die Sommerzeit beginnt und die Uhren werden um eine Stunde – von 2 Uhr auf 3 Uhr – vorgestellt. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse Niedersachsen leiden viele Menschen unter der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit.
Statt der gewohnten 24 Stunden Zeit für Aktivitäten und einen gesunden Schlaf, stehen plötzlich nur 23 zur Verfügung: Der Bio-Rhythmus gerät bei der Umstellung durcheinander, auch eine Art Mini-Jet-Lag von einer Stunde macht den Menschen zu schaffen. Besonders der Organismus von Babys und Kleinkindern tut sich schwer. Schlafstörungen und Appetitlosigkeit können die Folge sein.

Mit ein wenig Aufwand kann man die Beschwerden beim Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit jedoch vermeiden. Wer kann, schläft die ersten Tage nach der Zeitumstellung eine Stunde länger als sonst. Und wer sonst immer einen Mittagsschlaf hält, verzichtet am besten eine Woche lang auf das Nickerchen. So kann sich der Bio-Rhythmus leichter neu einstellen und man schläft nachts besser. Autoreisen tritt man möglichst später am Tage an, um Müdigkeit und Konzentrationsschwächen beim Fahren als Folge des Mini-Jet-Lag zu vermeiden.

Die Anpassungszeit an den neuen Tag-Nacht-Rhythmus ist individuell sehr unterschiedlich und schwankt meist zwischen zwei und sieben Tagen. Schlafmittel sind in dieser Zeit jedoch überflüssig. Der Körper schafft die Umstellung von alleine. Die TK empfiehlt naturheilkundliche Mittel aus Baldrian, Hopfen und Melisse, um temporäre Einschlafstörungen in den Griff zu bekommen.

Die Sommerzeit wurde ursprünglich 1980 eingeführt, um Energie zu sparen. Die Idee war, das Firmen länger bei Tageslicht produzieren und somit Energie sparen würden. Die erhoffte Wirkung stellte sich nicht ein, geblieben ist die alljährliche Störung.

Quelle: TK
[03.03.2010] Das Ende der Schweinegrippe - Zeit für den Kassensturz


Die gute Nachricht zuerst:
Wo sich die Schweinegrippe ausbreiten konnte, zog sich die normale Grippe nachweislich zurück. In Ländern mit Schweingrippe Pandemie H1N1 gibt es weniger Grippetote H3N2... in Australien (Collignon Peter Prof. School of Medicine, University Canberra, zitiert aus Hackmann G; Zeitpunkt 105;35) beispielsweise, gab es letzte Grippesaison nur 190 Todesfälle statt der üblichen 2000-3000! Da kann man nur sagen: Schwein gehabt!

Weniger schön hingegen ist das Geschäft mit der Angst – die schlimmsten aller Seuchen.
Der Umsatz des Grippemittels Tamiflu explodierte (1) dank Schweinegrippe um 435 Prozent (!) auf 3,2 Mrd. Franken. Cochrane (2) Collaboration – die Bibliothek für gesichertes medizinisches Wissen – wollte wissen, ob Tamiflu tatsächlich schwere Komplikationen von Influenza-Infektionen zu verhindern vermag – oder eben nicht? Das Fazit (3) der Autoren: Die Krankheitsdauer kann um einen Tag abgekürzt werden; bezüglich der postulierten Prävention schwerer Komplikationen war keine Aussage möglich! Grund: Die Daten gehören Roche, die unabhängige Forschergruppe erhielt keinen Zugang.

Quellen:
1. http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-AWP_TAGESueBERBLICK-WIRTSCHAFT_677782.html
2. http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-AWP_TAGESueBERBLICK-WIRTSCHAFT_677782.html
3. Jefferson T, Jones M, Doshi P, Del Mar C: BMJ. 2009 Dec 8;339:b5106. doi: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=%22Jefferson%20T%22[Author]&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVAbstract
[26.02.2010] 26. Februar - ein Tag für sichere Anlagen


angenommen, Nick Leeson hätte vor 15 Jahren nicht alles auf eine Karte gesetzt, nicht spekuliert, die Barings Bank somit nicht in den Ruin getrieben – rein hypothetisch. Wo stünden er und die 233 Jahre alte Barings Bank heute?
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[17.02.2010] Kampfsport hält 100-jährige fit


In Korogocho, einem der gefährlichsten Slums Kenias, bekommen Seniorinnen Kampfsport-Grundkenntnisse vermittelt. Der Verein \"I\\\'m Worth Defending\" (IWD), zu Deutsch: \"Ich bin es wert, mich zu verteidigen\", hatte den Kurs initiiert, damit ältere Frauen lernen, sich zur Wehr zu setzen. Kursleiterin Sheila Kariuki räumt ein, dass die Omas häufig nicht viel Kraft besitzen, \"aber entscheidend ist die Technik\", betont sie. Etwa 20 ältere Damen kommen regelmäßig zu ihrem Kurs. Ihnen zeigt Kariuki, wo sie hinschlagen müssen, wenn ein junger Mann sie angreift.
Unbestrittener Star der Gruppe ist Gladys Wanjiku, nach eigenen Angaben \"um die hundert Jahre alt\". Unverdrossen schlägt sie auf einen Punching-Ball ein und erklärt: \"Wenn mich ein Junge angreift, werde ich zuschlagen.\" Für sie hat die Teilnahme am Kampfsport-Kurs einen weiteren Vorteil: \"Ich fühle mich viel besser, mein Körper schwebt richtig nach dem Training,\" sagt Wanjiku.
Korogocho ist einer der gefährlichsten Slums von Kenia. Etwa 15 Kilometer vor der Hauptstadt Nairobi sind auf 1,5 Quadratkilometern mehr als 150.000 Menschen zusammengepfercht, Jugendbanden terrorisieren die Einwohner. Drogen- und Alkoholmissbrauch sind an der Tagesordnung und vor allem sexuelle Übergriffe bedrohen das Leben der Frauen in den Slums. \"Hier in den Slums benehmen sich die Leute, als gäbe es kein Gesetz“, berichtet Kursteilnehmerin Vernonice Njerie. \"Wenn ich mir selbst nicht helfe, hilft mir niemand“, sagt sie und setzt zum nächsten Schlag an.